Winklevoss-Zwillinge sollen Bitcoin-Milliardäre sein

Wer von euch den Kinofilm „The Social Network“ gesehen hat, kennt sie: Die Winklevoss-Zwillinge. Cameron und Tyler. Der Film handelt von einem Rechtsstreit zwischen den Winklevoss-Zwillingen und Marc Zuckerberg, dem Erfinder von Facebook. Marc Zuckerberg wird in dem Film vorgeworfen, die Idee zu Facebook teilweise von den Winklevoss-Zwillingen geklaut bzw. abgekupfert zu haben. Die Zwillinge planten damals ein eigenes Social-Netword names „The Havard Connection“ und stellten Marc Zuckerberg als Programmierer bzw. Entwickler an. Er arbeitete aber wohl nicht richtig an „The Havard Connerction“ sondern setzte währenddessen seine Idee zu Facebook um. Es wird letztendlich ein Vergleich zwischen den Winklevoss-Zwillingen und Zuckerberg geschlossen. Die Höhe des Vergleichs wurde in den Medien zunächst nicht bekannt. Nun ist zu lesen, dass die Winklevoss-Zwillinge 65 Millionen Euro erhalten haben sollen (damals war Facebook bei weitem noch nicht soviel wert wie heute).

Davon investierten die Winklevoss-Zwillinge wohl einen zweistelligen Millionenbetrag in Bitcoins. Die damals von ihnen gekauften Bitcoins sollen nun den Wert von über einer Milliarde Dollar erreicht haben. Unglaub. Keiner weiß, ob die Bitcoins weiter im Preis steigen oder ob es sich um eine Blase handelt, die bald platzt. Banken und Experten warnen auf jeden Fall vor Bitcoins. Hinter ihnen steckt kein Wert, wie zum Beispiel bei einer Aktie ein Anteil an dem Unternehmen.
 
Dennoch investieren immer mehr Menschen in Bitcoins. Viele Banken entwerfen nun auch Produkte, mit denen man einfacher in Bitcoins investieren kann (wie etwa Zertifikate, Fonds usw.). Gut möglich, dass dadurch die Nachfrage nach Bitcoins noch weiter gesteigert wird.

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